Der S&P 500 hält sich weiter wacker über seinem GD 200. Somit investiere ich vorsichtig in charttechnisch aussichtsreiche Werte.
Dauerläufer gesucht, der eine horizontale Hürde genommen hat
Beim Scannen des Nasdaq 100 bin ich auf das israelische Unternehmen Check Point gestoßen. Dabei handelt es sich um einen Softwarespezialisten für Sicherheitssoftware und -lösungen. Hier darf man den Israelis naturgemäß ein hohes Niveau zutrauen.
Check Point Software seit dem Börsengang 1996(mehr …)
Die Lage an den Märkten ist aktuell recht unübersichtlich: Der DAX hat genau an der 200 Tagelinie gedreht, was aber mit hausgemachten Problemen (Bayer, Automobilindustrie, Wirecard) erklärt werden kann. Im Gegensatz dazu haben wir eine starke Erholung in den USA gesehen. Der S&P 500 steht seit einem Monat relativ stabil wenn auch nur leicht über seinem GD 200. Gar nicht in Aktien investiert zu sein, ist nicht ratsam.
Auf der Suche nach einer Depotbeimischung
Da ich schon relativ stark in US-Aktien investiert bin, habe ich mir die FTSE 100 Aktien angesehen. Von den Brexit Sorgen lasse ich mich nicht abschrecken, da die Thematik ja bereits seit knapp drei Jahren bekannt ist. Fündig wurde ich bei der Admiral Group.
Dieser Beitrag wurde erstmals im Gutenberg Editor verfasst. Schön, dass hiermit einmal der deutsche Erfinder des Buchdrucks geehrt wird. Ich habe den Editor ausprobiert und komme dank einiger YouTube Anleitungen inzwischen sehr gut zurecht. Problematisch war Anfangs das Konvertieren alter Beiträge in das Blockformat. Es galt wieder: Wenn man es weiß, ist es ganz einfach.
Das Grundprinzip des Gutenberg besteht in einer Blockstruktur, die man in Spalten nach Belieben hin- und herschieben kann. Viele Elemente, wie Bilder, Videos oder Dateien sind bereits vorgefertigt und lassen sich sehr gut integrieren.
Und nun zum Thema
In meinem Beitrag zum S&P 500 vom 04.12.2018 versuchte ich einen Wiedereinstiegstrigger für diesen vielbeachteten und darum wichtigen Index zu finden. Die von mir genannten 2814 Punkte auf Schlusskursbasis wurden (glücklicherweise) nicht erreicht und so blieb ich draußen.
Die Outperformance des S&P 500 zum DAX hat sich weiter fortgesetzt, wobei es eher ein DAX-Einbruch bei einem leicht gestiegenen S&P ist. Auch im S&P 500 lief es im Oktober | November 2018 allerdings nicht gut und so sind auch einige meiner US-Aktien unter ihr Stoploss gefallen. Aktuell beträgt meine Cashquote im Wikifolio 41%. Erst im Nachhinein wird sich zeigen, ob das die richtige Strategie war.
Der S&P 500 hat den DAX in 2019 also bereits um 16,2% outperformed und das obwohl der DAX ein Performanceindex ist. Er enthält also auch noch die gezahlten Dividenden. Somit dürfte sich der echte Performanceunterschied auf knapp 20% belaufen.
Im Jahr 2018 war bisher mit deutschen Aktien wenig Geld zu verdienen, eher schon mit amerikanischen. Ich möchte hier keine politischen Diskussionen lostreten, denn über die Ursachen kann man trefflich und sehr kontrovers spekulieren. Für den Chartie zählt letzten Endes das Resultat. Es ergibt sich eine Outperformance des S&P zum DAX von 12%. Wenn man nun noch berücksichtigt, dass der S&P ein Kursindex ist, in den die Dividenden nicht mit eingerechnet werden, dürfte die Outperformance ca. 15% betragen.
Man kann als Chartie nur in einem wenigstens seitwärts laufenden, lieber aber steiegenden Index erfolgreich agieren. Als Konsequenz habe ich bereits etwa 1/3 amerikanische Aktien im Depot. Die entscheidende Frage ist aber nun: Wie wählt man eine geeignete Aktie aus dem S&P 500 aus? Das geht selbst beim Chartie nur mit ganz viel Geduld und Handarbeit oder einer relativ treffsicheren Vorauswahl.
Lang & Schwarz sind inzwischen eine Liebhaberaktie für mich geworden. Wie in meinem Beitrag Lang & Schwarz vor der HV am 24.05.2018 besprochen, sollte ein Teilverkauf bei Durchbruch des GD 100 oder kurz vor der HV am 12. Juli erfolgen.
Natürlich ist es kein Naturgesetz, dass eine dividendenstarke Aktie nach der Dividendenzahlung überproportional fällt. Aber bei DBAG und Fortec hatte ich ein glückliches Händichen. Beide fielen nach der Dividendenzahlung im Februar um ca. 20%, ich habe einige Monate später zurückgekauft und liege mit beiden Aktien wieder im Plus.
Da ich Lang & Schwarz positiver sehe, kam in diesem Fall nur der Teilverkauf in Frage. Meine Bedenken waren zu groß, dass ich nur noch „die Rücklichter“ der Aktie sehe.
Am 28.Juni durchbrach der Kurs seinen GD 100 auf Schlusskursbasis und ich habe zu 32,80 € die knappe Hälfte meines Musterdepotbestandes bei stw-boerse.de verkauft. Bei einer Dividende von 1,70 € war ein Rückkauf unter 31,10 € attraktiv, natürlich unter Berücksichtigung der Gebühren.
Hier zunächst einmal der „Spannung“ halber nur der Chart bis zum Tag der Hauptversammlung.
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